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Kosten

Was kostet ein Tierarzt-Notdienst?

28. Juli 20261 Min. Lesezeit

Ein Notfall außerhalb der regulären Öffnungszeiten kostet in der Regel mehr als ein normaler Termin. Wer weiß, warum das so ist, kann sich besser darauf einstellen.

Warum ist der Notdienst teurer?

Notdienst-Praxen halten außerhalb der regulären Sprechzeiten Personal und Infrastruktur bereit. Nacht-, Wochenend- und Feiertagsdienste sind personell und organisatorisch aufwendiger als reguläre Sprechstunden. Das spiegelt sich meist in einem Zuschlag auf die reguläre Behandlung wider.

Mit welchen Kosten kannst du rechnen?

Als grobe Orientierung: Zusätzlich zur eigentlichen Behandlung (z. B. Untersuchung, Diagnostik, Medikamente) kommt häufig ein Notdienst-Zuschlag hinzu, der je nach Praxis und Tageszeit unterschiedlich ausfällt, oft ein prozentualer Aufschlag auf die reguläre Gebühr. Genaue Beträge nennt dir die Praxis am Telefon oder vor Ort.

Im Notfall zählt zuerst die Gesundheit deines Tieres. Die Kosten lassen sich im Nachgang klären, ein Aufschub aus Kostengründen ist bei echten Notfällen nicht empfehlenswert.

Was beeinflusst die Höhe der Kosten zusätzlich?

  • Art und Dringlichkeit der Behandlung (Untersuchung vs. Notoperation)
  • Benötigte Diagnostik (z. B. Röntgen, Blutbild, Ultraschall)
  • Ob eine stationäre Überwachung nötig ist

Wie du dich vorbereiten kannst

Ein finanzieller Puffer für den Ernstfall oder eine Tierkrankenversicherung können helfen, den Notdienst-Besuch weniger belastend zu machen. Mehr dazu im Artikel Tierkrankenversicherung: Lohnt sich das?. Wie du im Ernstfall selbst am besten vorgehst, liest du im Artikel Tierarzt-Notdienst: Was tun im Notfall?.

Fazit

Der Notdienst-Zuschlag ist der Preis für schnelle Verfügbarkeit außerhalb der regulären Zeiten. Bei einem echten Notfall steht die Versorgung deines Tieres trotzdem immer an erster Stelle.

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