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Pflege & Vorsorge im Alltag

Die ältere Katze: Worauf im Senioren-Alter achten?

30. Juli 20261 Min. Lesezeit

Katzen gelten meist ab etwa 10–11 Jahren als Senioren. Mit unserem Katzenalter-Rechner lässt sich das ungefähre Menschenalter schnell einschätzen.

Häufige Themen im Alter

Eine der häufigsten Erkrankungen älterer Katzen ist die chronische Niereninsuffizienz, die sich früh oft nur durch Blut- und Urinuntersuchungen erkennen lässt. Auch Diabetes, Schilddrüsenüberfunktion und Arthrose kommen im Alter häufiger vor. Katzen zeigen Gelenkschmerzen dabei oft sehr subtil, etwa durch weniger Springen oder ein verändertes Putzverhalten.

Warum Vorsorge bei älteren Katzen besonders wichtig ist

Katzen verbergen gesundheitliche Probleme instinktiv gut, weshalb Veränderungen oft erst spät auffallen. Ab etwa 7–8 Jahren empfehlen viele Praxen deshalb halbjährliche Vorsorgeuntersuchungen inklusive Blutbild, um Erkrankungen möglichst früh zu erkennen.

Worauf du selbst achten kannst

Vermehrtes Trinken, Gewichtsverlust trotz gutem Appetit, verändertes Verhalten beim Katzenklo oder nachlassende Sprungfreude sind Signale, die tierärztlich abgeklärt werden sollten.

Fazit

Viele altersbedingte Erkrankungen bei Katzen lassen sich bei früher Erkennung gut behandeln oder in ihrem Verlauf verlangsamen. Regelmäßige Kontrollen sind dabei der wichtigste Baustein.

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