Mit dem Hund verreisen: Was tierärztlich zu beachten ist
30. Juli 20261 Min. Lesezeit
Vor einer Reise mit Hund lohnt sich ein rechtzeitiger Check-up in der Praxis. Je nach Reiseziel gibt es unterschiedliche Anforderungen.
Innerhalb der EU
Für Reisen innerhalb der EU sind Mikrochip und ein gültiger EU-Heimtierausweis mit dokumentierter Tollwutimpfung Pflicht. Die Impfung muss zu einem bestimmten Mindestzeitpunkt vor der Reise erfolgt sein. Das rechtzeitig zu planen ist wichtig, da eine Erstimpfung nicht sofort schützt.
Reisen in Risikogebiete
Bei Reisen in südlichere Länder ist zusätzlicher Schutz gegen Herzwurm und andere durch Mücken, Zecken oder Sandmücken übertragene Krankheiten wie Babesiose oder Leishmaniose sinnvoll, am besten vorab in der Praxis besprechen, welche Prophylaxe für das jeweilige Zielgebiet empfohlen wird.
Praktische Reisevorbereitung
Auch ein Reise-Erste-Hilfe-Set, ausreichend gewohntes Futter und die Kontaktdaten einer Praxis am Zielort können sinnvoll sein, gerade bei längeren Auslandsreisen.
Fazit
Mit guter Vorbereitung lässt sich das Risiko unterwegs deutlich senken. Ein rechtzeitiger Praxistermin vor der Reise ist dafür der wichtigste erste Schritt.
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